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In dieser Kategorie findest du den Clock in der klassischen 3x3-Version, also in der Form, die bei der WCA-Disziplin verwendet wird. Das Puzzle hat zwei Seiten mit jeweils neun Zifferblättern. Bedient wird es über vier Räder und vier Knöpfe (Pins). Ziel ist es, alle Zeiger auf beiden Seiten auf 12 Uhr zu stellen. Verkleinerte, vergrößerte und andere ungewöhnliche Clock-Varianten gehören nicht in diese Kategorie. Hier gibt es nur Modelle mit dem Standardaufbau.
Die Modelle in dieser Kategorie unterscheiden sich vor allem darin, ob sie Magnete haben. Beim magnetischen Clock rastet das Zifferblatt beim Drehen auf jeder Stunde mit einem spürbaren Klick ein. So triffst du leichter genau die gewünschte Stunde und musst nicht nachkorrigieren. Magnete in den Pins sorgen außerdem dafür, dass die Knöpfe ihre Position sicherer halten. Der klassische LingAo Magic Clock hat keine Magnete. Er ist einfach aufgebaut und günstig, allerdings bemerken manche Nutzer, dass sich die Räder mit deutlichem Widerstand drehen.
Für deinen ersten Clock ist ein magnetisches Modell die bessere Wahl. Die Klicks auf jeder Stunde helfen nicht nur beim Lösen auf Zeit, sondern auch beim Lernen, weil du leichter siehst, wie weit sich ein Zifferblatt bewegt hat. Der LingAo ist eine gute Option, wenn du günstig ausprobieren möchtest, ob diese Disziplin etwas für dich ist. Unter Wettkämpfern gilt der QiYi derzeit als Maßstab, und dank der Spannungseinstellung kannst du ihn ganz nach deinen Vorlieben abstimmen. Der ESTAR Bearing ist für alle, denen eine möglichst leichtgängige Drehung der Räder wichtig ist. Ein neuer magnetischer Clock kann anfangs etwas schwergängig sein – die passende Spannung und etwas Lube in der Mechanik verbessern die Laufruhe meist deutlich.