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In dieser Kategorie findest du ausschließlich klassische Pyraminx – also dreischichtige Tetraeder in der Version, die im offiziellen WCA-Wettbewerb verwendet wird. Die Modelle unterscheiden sich vor allem in Mechanismus, Magneten und Einstellmöglichkeiten. Hier gibt es einfache, günstige Pyraminx ohne Magnete, magnetische Versionen und Modelle mit MagLev-System. Andere Varianten, zum Beispiel größere Pyramiden oder den Pyramorphix, findest du in der übergeordneten Kategorie Pyraminx.
Ein Pyraminx wird mit deutlich weniger Zügen gelöst als ein 3x3-Würfel, und gute Zeiten misst man in Sekunden. Deshalb wirkt sich jedes Overshooting, also das Überdrehen einer Schicht, und jeder Lockup (das Blockieren einer Schicht mitten im Zug) stark auf dein Ergebnis aus. Von einem guten Pyraminx erwartet man, dass die Schicht genau an der richtigen Stelle stoppt und die Tips – die kleinen, unabhängig drehbaren Spitzen – leichtgängig laufen, sich aber nicht lockern.
Für ein Kind oder als erster Pyraminx reicht ein günstiges Modell ohne Magnete oder ein einfaches magnetisches völlig aus. Erst wenn du regelmäßig auf Zeit trainierst, spielen Magnetstärke, Spannung und das Drehverhalten eine Rolle. Ein teureres Flaggschiff bietet mehr Einstellmöglichkeiten, ist aber nicht automatisch besser als ein gutes magnetisches Modell. Wenn dir Stabilität und Kontrolle wichtig sind, nimm einen magnetischen Pyraminx mit deutlichem Klick. Wenn du ein möglichst leichtes Turning willst und bereit bist, Zeit in die Einstellungen zu stecken, schau dir die MagLev-Versionen oder GAN-Modelle mit vollem Einstellumfang an.